Häufige Fragen zur Supervision
Hier finden Sie Antworten auf Fragen, die im ersten Kontakt häufig auftauchen.
Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin.
Das lässt sich oft erst im Gespräch klären. Ein Anliegen muss nicht fertig
formuliert sein, bevor Sie sich melden. Manchen wird erst während des
ersten Kontakts klar, worum es eigentlich geht.
Ich habe kein klares Anliegen – ist das ein Problem?
Nein. Ein noch unklares Anliegen ist selbst schon ein brauchbarer
Ausgangspunkt. Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was Sie beschäftigt
und ob Supervision dafür der passende Rahmen ist.
Wie läuft eine typische Supervision ab?
Der Ablauf richtet sich nach Ihrem Anliegen und lässt sich nicht
vollständig vorab festlegen. Am Anfang steht meist die Klärung, worum es
wirklich geht. Von dort aus zeigt sich, welche Perspektiven noch fehlen
und was als Nächstes hilfreich wäre.
Was bringt mir Supervision überhaupt?
Supervision schafft einen Raum, um berufliche Situationen aus mehreren
Perspektiven zu betrachten, bevor eine Einschätzung feststeht. Manchen
hilft das zu mehr Klarheit über die eigene Rolle. Anderen zeigt es vor
allem, woran eine Situation eigentlich hängt.
Muss ich ein klares Ziel haben, bevor ich komme?
Nein, ein Ziel darf sich erst im Gespräch entwickeln. Häufig zeigt sich
das eigentliche Thema gerade dann, wenn eine erste Einschätzung noch
offen bleiben darf.
