Evidenzbasierte Qualitätsentwicklung im Sozial- und Gesundheitswesen

Wir nutzen Daten und Rückmeldungen dort, wo sie helfen und verbinden sie mit Praxiswissen, damit Veränderungen verständlich und umsetzbar werden.

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Evidenzbasierte Praxis bedeutet für mich

  • Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Forschung und Leitlinien
  • Fachliche Expertise aus Praxis und Erfahrung
  • Passung zu Kontext, Auftrag und Klient*innen

Was bedeutet dieser integrative Ansatz konkret?

In sozialen Einrichtungen stehen Leitungen und Teams vor komplexen Herausforderungen:
Wie bleibt gute Arbeit möglich; bei hoher Belastung, begrenzten Ressourcen und vielfältigen Anforderungen?

Ich arbeite mit einem integrativen Ansatz, der evidenzbasierte Perspektiven mit systemisch-lösungsorientierter Supervision und einer humanistischen Haltung verbindet.
Im Mittelpunkt steht nicht die schnelle Lösung, sondern das gemeinsame Verstehen von Zusammenhängen.

Der Blick richtet sich bewusst auf vorhandene Ressourcen, auf das, was bereits funktioniert, und auf nachvollziehbare Hinweise aus Daten und Rückmeldungen.
Durch kleine, gezielte Schritte entstehen Veränderungen, die sowohl fachlich begründet als auch menschlich stimmig sind.

Beispiel 1: Arbeitszufriedenheit steigern

Ein Team in einer sozialen Einrichtung nimmt Unzufriedenheit wahr. Statt vorschnell Lösungen einzuführen, wird gemeinsam reflektiert:

  • Wann erleben Mitarbeitende Zufriedenheit im Arbeitsalltag?
  • Was trägt in diesen Situationen zu einem guten Arbeitstag bei?
  • Welche kleinen Veränderungen könnten diese Erfahrungen häufiger machen?

Diese Reflexion kann, wenn sinnvoll, durch anonyme Rückmeldungen oder vorhandene Daten ergänzt werden, um Muster besser zu verstehen


Beispiel 2: Betreuungsqualität verbessern

Ein Team möchte die Qualität seiner pädagogischen Arbeit reflektieren und weiterentwickeln. Anstatt neue Programme einzuführen, wird geschaut:

  • Welche Momente gelungener Betreuung gibt es bereits?
  • Was machen Mitarbeitende in diesen Situationen anders?
  • Wie können diese erfolgreichen Ansätze häufiger eingesetzt werden?

Ergänzend fließen fachliche Erkenntnisse und Studien als Orientierung ein, nicht als starre Vorgabe.

Was dieser Ansatz Ihnen ermöglicht

Wissenschaftliche Fundierung: Entscheidungen werden durch nachvollziehbare Daten und fachliche Erkenntnisse unterstützt.

Fokus auf Stärken: Vorhandene Ressourcen und Kompetenzen werden sichtbar und bewusst genutzt.

Effiziente Veränderungen: Kleine Schritte, die im Alltag umsetzbar sind, fördern nachhaltige Entwicklung.

Motivierte Mitarbeitende: Beteiligung und Mitdenken stärken Motivation und Verantwortung.

Wenn Sie klären möchten, ob dieser Ansatz zu Ihrer Einrichtung passt, sprechen wir unverbindlich darüber.